IFAW schickt Hilfslieferung für Tiere ins chinesische Erdbebengebiet
Mittwoch, Mai 28, 2008
Peking, China
Nach Schätzungen der chinesischen Behörden starben über 12,5 Millionen Tiere
durch das verheerende Beben in der chinesischen Provinz Sichuan. Etwa drei
Millionen Tiere sollen die Katastrophe überlebt haben, benötigen aber dringend
Nahrung und Wasser. Die erste Lieferung besteht aus Generatoren, Zelten,
Wasserpumpen, Baumaterial für Zäune, Masken, Handschuhen und
Desinfektionsmittel.
Zusätzlich zu den Hilfslieferungen hat der IFAW ein Expertenteam bereitgestellt, das auf die Rettung von Tieren aus Katstrophensituationen spezialisiert ist. Zu dessen Aufgaben gehört das Aussenden von Such- und Rettungstrupps, die Versorgung mit Medizin und Ausrüstung und das Impfen von Tieren, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Bereits beim Erdbeben in Kobe, Japan, beim Tsunami und nach dem Hurrikan Katrina in den USA leistete der IFAW Katastrophenhilfe.
Ein Vertreter der Stadt Mainyang bedankte sich beim IFAW für die schnelle Hilfe und versprach, die Hilfsgüter sofort an die Opfer in der Krisenregion zu verteilen.
Zusätzlich zu den Hilfslieferungen hat der IFAW ein Expertenteam bereitgestellt, das auf die Rettung von Tieren aus Katstrophensituationen spezialisiert ist. Zu dessen Aufgaben gehört das Aussenden von Such- und Rettungstrupps, die Versorgung mit Medizin und Ausrüstung und das Impfen von Tieren, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Bereits beim Erdbeben in Kobe, Japan, beim Tsunami und nach dem Hurrikan Katrina in den USA leistete der IFAW Katastrophenhilfe.
Ein Vertreter der Stadt Mainyang bedankte sich beim IFAW für die schnelle Hilfe und versprach, die Hilfsgüter sofort an die Opfer in der Krisenregion zu verteilen.
Pressekontakt
Dörte von der Reith (IFAW, Germany)
Telefon:
+040-86650033
Contact Fax:
+0160-90486493
Email: