Kenias Nationalparks behutsam erkunden Unvergessliche Naturerlebnisse mit IFAW und Windrose

Publication Date: 
Thu, 12/04/2008

Die weltweit anerkannte Tier- und Artenschutzorganisation IFAW, Internationaler Tierschutz-Fonds, fördert seit fast 40 Jahren Schutzprojekte für bedrohte Tierarten und den Erhalt ganzer Ökosysteme. Seit 2000 gehören speziell in Kenia die Nationalparks Tsavo und Meru zu den Arbeitsschwerpunkten. Beide Projekte können jetzt im Rahmen einer Naturstudienreise besucht werden, um dabei mehr über die Tätigkeiten zum Schutz der Wildtiere, insbesondere der Elefanten, direkt vor Ort zu erfahren.

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Europäer fordern EU-weites Handelsverbot für Robbenprodukte

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Tue, 07/01/2008
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In den nächsten Wochen wird die Kommission ihre Entscheidung über ein EU-weites Handelsverbot bekannt geben. Die Demonstration appelliert an die Politiker, dem Willen der europäischen Bürger zu entsprechen und ein bedingungsloses Handelsverbot einzuführen. Umfragen in mehreren EU-Staaten zeigten, dass die Mehrheit der Bürger die kommerzielle kanadische Robbenjagd ablehnt und Handelsverbote für Robbenprodukte befürwortet.
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Nach berlin wird nun in Brüssel für ein europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte demonstriert. Die Mehrheit der Bürger in allen EU-Staaten befürwortet solch ein Handelsverbot.

Keine Abstimmung - Kein Schutz

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Thu, 06/26/2008
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Auslöser für diese ungewöhnliche Maßnahme ist der Versuch, die langjährige Lähmung des Gremiums aufzuheben. Seit Jahren stehen sich Walschützer und Walfänger – darunter besonders Japan, Norwegen und Island – unversöhnlich gegenüber. Vor allem Initiativen zum Schutz der Wale haben in der Vergangenheit unter der Blockadehaltung der Walfangnationen gelitten.

Der Vorsitzende der IWC, Dr. William Hogarth, hat zur Lösung der festgefahrenen Situation einen Acht-Schritte Plan vorgelegt.

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Keine Abstimmung, dafür weiterhin Walfleisch auf den Tellern, so sieht kein Kompromiss aus. Sollte Japan ernsthaft an einem Kompromiss interessiert sein, müssten sie zumindest während der Verhandlungen den Walfang einstellen.

Japan: mehr Walfleisch auf dem Markt als erlaubt

Publication Date: 
Tue, 06/24/2008
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„Offensichtlich ist Japan unfähig, seinen Markt für Walfleisch zu kontrollieren,“ kommentiert Naoko Funahashi, Leiterin des IFAW-Japan und Koautorin der Studie. „Unsere DNA Analyse belegt: Es wird Fleisch von mehr Finnwalen verkauft, als offiziell getötet wurden.“

Das Forscherteam unter der Leitung von Dr. Scott Baker (Oregon State University, USA) analysierte die DNA von 99 Walfleischprodukten, die auf japanischen Märkten seit 2006 gekauft worden waren.

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Japanische Walfänger töteten mehr Finnwale, als die japanische Regierung offiziell deklariert. Eine neue wissenschaftliche Studie des IFAW belegte mittels DNA-Analyse, dass Japan nicht alle getöteten Wale an die zuständigen internationalen Gremien meldet.

Springer & Jacoby hat ein Herz für wilde Tiere

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Wed, 04/09/2008
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Eindrucksvoll wird diesmal das dramatische Artensterben von Elefanten, Tigern und Blauwalen thematisiert, deren Bestand durch das Vordringen des Menschen in ihren Lebensraum stark gefährdet ist. Der IFAW verzichtete bewusst auf eine schockierende, blutige Bildsprache. Die neue Kampagne zeigt die Tiere in unaufdringlichen Motiven schemenhaft in ihrem natürlichen Lebensraum. Man muss schon genau hinsehen, um sie in der Umgebung zu erkennen, so sehr sind sie mit dem Hintergrund verschmolzen.
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"Bald sind sie verschwunden" - Die von Springer & Jacoby entwickelte Kampagne macht auf die Bedrohung gefährdeter Tierarten aufmerksam.

IFAW dokumentiert Tierschutz-Verstöße bei Kanadas Robbenjagd

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Sun, 03/30/2008
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Eine dieser Regeln besagt, dass die Jäger die Robben ausbluten lassen müssen, bevor sie sie übers Eis schleifen und häuten. Das Bildmaterial des IFAW beweist eindeutig, dass sich die Jäger nicht an diese Vorschriften halten und dass sich an den Jagdbedingungen nichts geändert hat.
„Wir haben das Töten von vier Robben gefilmt, keine von ihnen wurde ausgeblutet,“ so Sheryl Fink, Robbenexpertin des IFAW und vor Ort in Kanada.
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Trotz anderslautender Ankündigungen: An der Grausamkeit der Jagd hat sich auch 2008 nichts geändert.

275.000 Robben sollen sterben

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Fri, 03/28/2008
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„Ich habe unvorstellbare Grausamkeiten an Tieren beobachtet, als ich in den letzten Jahren auf dem Eis war, und ich bin sicher, dass es dieses Jahr nicht anders sein wird,“ so Dr. Ralf Sonntag, Leiter der Robbenkampagne des IFAW in Europa.

Vom Fischereiministerium neu erlassenene Regularien sollen die Jagd humaner machen. So ist nun vorgeschrieben, durch drei unterschiedliche Tests den Tod des Tieres zweifelsfrei festzustellen.

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Tausende dieser drei Wochen alten Robben werden in den kommenden Tagen bei der kanadischen Robbenjagd getötet werden.

Der IFAW feiert die Eröffnung des Büros für den Nahen Osten

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Wed, 12/12/2007
Dr. Abdalla Rafia, der stellvertretende Generaldirektor für Umwelt und Öffentliche Angelegenheiten Dubais, sprach sich dafür aus, die negativen Auswirkungen des schnellen Wachstums Dubais auf die Umwelt stärker zu beachten. Außerdem wies er auf den großen Respekt hin, den die islamische Kultur Tieren entgegenbringt.
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Erste Wolfswelpen in Brandenburg geboren

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Thu, 07/19/2007
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Darin werden sowohl das Wissen über diese Tierart zusammenfasst als auch Strategien zur Lösung möglicher Probleme entwickelt. Darauf aufbauend ist ein Paket vorbereitet worden, das Regelungen zur Förderung von Schutzmaßnahmen in Tierhaltungsbetrieben und zur finanziellen Unterstützung für den Fall enthält, dass es in seltenen Einzelfällen doch einmal zu einem Wolfsschaden kommt.
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Peitz
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Erste Spuren von den Brandenburger Wolfswelpen beweisen: Es gibt wieder ein Wolfsrudel in der Niederlausitz.

Deutschland ermöglicht Verkauf von 60 Tonnen Elfenbein

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Sat, 06/02/2007
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Der Verkauf der 60 Tonnen war bereits 2002 unter zwei Voraussetzungen in Aussicht gestellt worden: Zum einen sollte ein Kontrollsystem für die Wilderei von Elefanten „MIKE*“ erstmals Basisdaten in genau festgelegten Gebieten liefern. „Die Daten sind unvollständig, völlig veraltet oder fehlen für manche Schlüsselregionen sogar ganz“, betont die PRO WILDLIFE Expertin. Die Kritik der Artenschützer an MIKE ist generell vernichtend: Die MIKE-Daten haben kaum Aussagekraft.
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Den Haag
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Trotz 60.000 Unterschriften und 87% der deutschen Bevölkerung gegen den Elfenbeinhandel ermöglicht Deutscland in Den Haag den Elfenbeinhandel.